Regeneration

Erfolgsfaktor Regeneration

Grundlegendes

Der Grundsatz ist einfach. Die Schlüssel zu einer effektiven Regeneration sind regelmässiges, vernünftiges Training, gute Ernährung und ausreichend Schlaf. Im Schlaf hat der Körper absolute Ruhe und kann ungestört vom Sport regenerieren. Wer ständig unter Strom steht, hat keine Energie übrig, um zu regenerieren. Plane die Trainingseinheiten so, dass sie zu deinem Leben passen. Nach dem Krafttraining noch schwere körperliche Arbeit zu verrichten, ist ebenso kontraproduktiv, wie dauernd gestresst von A nach B zu hetzen. Schon 20 Minuten Atemübungen, Meditation, leichtes Stretching oder ein Spaziergang am Abend können den Geist zu Ruhe bringen. Körper und Geist sind eine Einheit. Ein ruhiger Geist unterstützt die Regeneration des Körpers.

 

Regeneration nach dem Sport ist essentiell. Egal, welche Ziele du verfolgst: Der Körper braucht Pausen, um Fortschritte zu erzielen. Regeneration findet nicht nur nach dem Sport statt, sondern ist mehrdimensional. Ernährung und Lifestyle sind ebenso wichtig, wie ein guter Trainingsplan. Als Faustregel gilt: Je höher die Trainingsintensität, desto länger die Regenerationsdauer. Gerne hilft dir Cleanlean dabei, deinen individuellen Regenerationsbedarf mit dem Trainingsplan zu bestimmen.

 

 

Regeneration nach dem Sport - Schlüsselfaktor Ernährung

In den ersten 45-60 Minuten nach dem Sport verwertet der Körper Nährstoffe besonders gut. Nutze dieses Fenster, um etwas proteinreiches zu essen oder zu trinken. Das unterstützt deinen Körper dabei, die Regeneration schnell einzuleiten. Am besten eignet sich flüssige Nahrung, wie ein Whey Protein oder ein Vegan Protein, die nicht erst verdaut werden muss.

 

 

Fortschritt durch Regeneration

Der Körper muss sich erholen, um Muskeln auf- oder Fett abzubauen und leistungsfähig zu blieben. Diese Regeneration findet vor allem nach dem Sport und an trainingsfreien Tagen statt. In dieser Zeit erholt der Körper sich und baut die Strukturen wieder auf, die durch intensive Trainingsreize belastet wurden. Er erinnert sich dabei genau an die vorangegangene Belastung und regeneriert, um den entspannten Zustand, der vor dem Training herrschte, wieder herzustellen. War der Trainingsreiz neu oder höher als gewohnt, versucht der Körper über die reine Regeneration hinaus besser zu werden, damit die Muskeln die gleiche Belastung das nächste Mal leichter bewältigen. Diesen Effekt nennt man Superkompensation.